Kunsttherapie – Ausdruck finden jenseits der Worte
In der Kunsttherapie geht es nicht um „schönes Malen“, sondern darum, sich selbst intuitiv und frei auszudrücken. Farben, Formen und Linien bieten einen Raum, in
dem Gefühle, Gedanken und innere Bilder sichtbar werden dürfen – ganz ohne Bewertung.
Ob direkt in der Praxis oder als kreative Übung für zu Hause:
Das Malen eröffnet einen Zugang zum Inneren, zu dem, was oft schwer in Worte zu fassen ist.
Was Kunsttherapie bewirken kann:
Lösungsorientiertes Arbeiten: Durch das kreative Tun zeigen sich oft neue Perspektiven oder emotionale Entlastung.
Emotionen fließen lassen: Wut, Trauer, Freude oder Angst – alles darf da sein und bekommt Ausdruck.
Klarheit gewinnen: Unklare Gedanken werden sichtbar, innere Prozesse können beginnen zu fließen.
Selbstwirksamkeit erleben: Etwas erschaffen, gestalten, verändern – auch das stärkt das eigene Erleben.
Keine Vorkenntnisse nötig
Du musst kein „Künstler“ sein – Malen muss man nicht können.
Es geht nicht um Technik, sondern um freies, intuitives Gestalten mit Farben, Materialien und deinem ganz persönlichen Ausdruck.
„Manchmal sagt ein Bild mehr als viele Worte. Und manchmal beginnt die Veränderung genau dort, wo das Sprechen schwerfällt.“